U12-1 auch im Lokalderby nicht zu bezwingen

Im zweiten Spiel der Saison musste man auf die Jungs aus der U10 verzichten und ging daher nur zu siebt in die Partie gegen den Ortsrivalen Barmer TV. Beide Teams konnten ihr Saisondebut mit klaren Erfolgen starten. Und so war man gespannt, was sich auf dem Spielfeld entwickelte.

 

Zunächst zeigte sich mal wieder unsere klare körperliche Überlegenheit.  Die Gäste verfügten über nicht einen wirklich langen Spieler. Dafür zeigten sie sich flink auf den Beinen. Unsere Großen hatten das ein oder andere mal Mühe mitzukommen und konnten sich speziell im ersten Viertel  oftmals nur mit einem Foul helfen. Zum Glück blieben die Erfolge der Gäste an der Linie aus. Im Angriff lief das Zusammenspiel gut an. Finn lenkte das Spiel nach Belieben. Viele Einlochmöglichkeiten wurden erspielt, allerdings mit einer mäßigen Ausbeute. Von locker möglichen 40 Punkten erzielten die SWler 28 und hielten die Barmer frühzeitig auf Distanz. 28:16 nach dem ersten Viertel machte noch nicht zufrieden.

Auch im zweiten Viertel waren die unterschiedlichen Spielweisen klar erkennbar: suchten die Barmer Kinder ausschließlich über Einzelaktionen den Erfolg, spielten die Südwestler sehr schön zusammen und ließen den Ball laufen. Begünstigt durch häufig unaufmerksame Barmer konnten einfache Anspiele in der Zone in Zählbares umgesetzt werden.

Halbzeit 53:35

 

In der zweiten Halbzeit nahm sich das Team noch einmal vor das Augenmerk verstärkt auf die Defense zu richten. Und das gelang soweit ganz gut. Vor allem sammelte man zuverlässig die Rebounds ein und schlug im Eiltempo zu.

Mit 75:48 wurde das letzte Viertel eröffnet. Hochmotiviert den zweiten 100er in der Saison einfahren zu wollen blies man noch einmal zum Angriff und ließ den Gästen kaum mehr Zeit zur Erholung. Mit einem satten 3er knackte Cedric die anvisierte Marke.

 

Am Ende ein ungefährdeter 104:60 Erfolg, trotz einiger Probleme in der 1-1 Defense Groß gegen Klein. Eine überzeugende Vorstellung. Der geforderte Leistungsschub von Cedric und Fynn war eindeutig erkennbar.

 

Lenni, Torben, Valerie, Fynn, Finn, Luka und Cedric sind weiterhin ungeschlagen und wollen das auch gerne nächste Woche in Bochum bleiben.