U14 I meistert zwei Auswärtsaufgaben souverän

Zwei vermeintlich sehr gut lösbare Aufgaben hatte die U14-1 am letzten und diesen Wochenende zu bewältigen.

 

 

Zunächst reiste man nach Dorsten. Der Coach nahm die Gelegenheit wahr und experimentierte etwas an der Aufstellung. So starteten von den Standard-Startern lediglich zwei.  Und das funktionierte zunächst so rein gar nicht. Viel zu lasch und unaufmerksam ging man zu Werke. Sowohl vorne als auch hinten. Somit ging das erste Viertel mit 10:16 verloren.

 

Eine kurze Änderung des Spielerpersonals auf dem Feld sorgt dann aber zur Halbzeit für eine knappe Führung (28:26). Trotzdem unbefriedigend. Also lautete die Forderung des Coaches: mehr Dampf. Die zahlreich mitgereisten Eltern,  die munter anfeuerten, sollten nicht mit einer solchen Vorstellung die recht lange Heimfahrt antreten müssen.

 

Und dann ging dann doch noch die Post ab. Angetrieben von den Leistungsträgern liefen alle zu einer anständigen Form auf, so dass die letzten beiden Viertel deutlich gewonnen werden konnten. Am Ende ein 81:42 Erfolg, mit dem im Vorfeld durchaus gerechnet werden konnte.

 

 

 

 

 

Diesen Sonntag stand die frühe Anreise nach Duisburg an. Nachdem dann um 9.30 Uhr dann auch die letzten die richtige Halle gefunden hatten, sollte es kein  müdes Sonntagmorgen-Gezocke geben, sondern anständigen Basketball. Zu Beginn spielte der Gastgeber munter mit. Die 1vs1 Defense stand noch nicht, helpside zu spät oder gar nicht. Somit führten die Hausherren in der vierten Minute mit 10:8.

 

Intensivere Defense ließ in den nächsten drei Minuten keinen Korb mehr zu, unsere Offense wurde genauer. Resultat: ein kleiner 11:0-Lauf sorgte für etwas Ruhe.  Ab jetzt mischten sich alle Spieler in die Offensivaktionen ein und punkteten zusehends sicherer. Zur Halbzeit eine 49:30 Führung. Der ein oder andere konnte nun etwas geschont werden, die "zweite" Reihe konnte sich profilieren. Und das tat sie auch. Verantwortlich für den Aufbau war in der kompletten zweiten Hälfte Gian Luca. Und der spielte sich den Frust der letzten Wochen von der Seele.  Blitzsaubere Aktionen netzte er zuverlässig selber ein oder bediente einen besser postierten Kollegen. Dazu legten Niklas und Lenni den Top-Spieler der Gastgeber weitestgehend an die Leine. Im dritten Viertel ließ man nur einen einzigen Korb zu.

 

Die finale Jagd auf den Hunderter blieb dann zwar erfolglos, aber der 98:53-Erfolg hat allen viel Spaß bereitet.

 

 

 

Mit Lenni, Justus, Lukas, Fynn, Gian Luca, Max L., Finn, Niklas, Max S., Christopher, Torben und Timo stand der komplette Kader zur Verfügung